Der Kurzdokumentarfilm Iris goes Berlin feiert seine Weltpremiere bei den Bamberger Kurzfilmtagen, dem ältesten Kurzfilmfestival Bayerns.
Der Film begleitet die 68-jährige Iris, die nach einer Trennung ihr bisheriges Leben hinter sich lässt und einen radikalen Neuanfang in Berlin wagt. Regisseurin Hanna Hocker erzählt ein intimes Porträt über Mut, Einsamkeit und den Wunsch nach Veränderung – unabhängig vom Alter. Über einen längeren Zeitraum hinweg beobachtet der Film Iris auf ihrem Weg zwischen Aufbruch und Zweifel. Dabei entsteht ein feinfühliger Blick auf gesellschaftliche Erwartungen und persönliche Freiheit. Iris goes Berlin verbindet dokumentarische Nähe mit ruhiger Beobachtung und großer Empathie.
Die Weltpremiere in Bamberg unterstreicht die Bedeutung des Festivals als Plattform für starke dokumentarische Kurzfilme.